Venus E Mini Plug-in Batterie
449 €
Preis aus vorhandenen Deal-Daten; Versand und Bedingungen auf der Deal-Seite prüfen. Kein Komplettset zugesichert.
Sonnenstrom, der sich rechnet
Ein Balkonkraftwerk lohnt sich, sobald der Wert deines selbst genutzten Solarstroms die Anschaffungs- und Ersatzkosten deckt. Wie lange das bei dir dauert, zeigt diese Schätzung – mit und ohne Speicher.
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| Kennzahl | Ohne | Mit* |
|---|---|---|
| Nutzbarer Eigenverbrauch, Jahr 1 | ||
| Ersparnis, Jahr 1 | ||
| Erste Kostendeckung | ||
| 20 Jahre vermiedene Stromkosten | ||
| 20-Jahres-Bilanz nach Investition & Ersatz |
*Mit Speicher: optimistisches Jahresbudget, keine zeitaufgelöste Prognose. Saison, Lastspitzen, Regelung und Standby-Verbrauch können den Nutzen deutlich mindern. Ein Speicher amortisiert sich häufig langsamer als die Solarmodule – oder gar nicht.
| Jahr | Ersparnis ohne | Ersparnis mit | Ersatzkosten | Bilanz kumuliert |
|---|
Schätzung, keine Garantie oder individuelle Kaufberatung. Nach einer ersten Kostendeckung können Ersatzkosten die Bilanz erneut ins Minus bringen. Finanzierungszinsen, laufende Wartung und zusätzliche Messkosten sind nicht berücksichtigt.
Aus vorhandenen Deal-Daten, höchstens sieben Tage seit Veröffentlichung. Sortierung nach Gerätepreis, niemals nach Provision. Keine Erweiterungsakkus oder Zubehörteile als vollständige Geräte. Datenstand: 2026-11-07; keine neue Händler-Liveprüfung durch diesen Rechner.
449 €
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Alle Balkonkraftwerk- und Speicher-Deals · Sonnenstrom ernten · So rechnen wir
Alle Beispiele: 800 Wp / 800 W, 30 ct/kWh, keine Strompreissteigerung, 0,3 % jährliche PV-Degradation, Ersatzkosten eingeschaltet. Balkon: 665 kWh/kWp, 2.100 kWh Haushaltsverbrauch, 45 % direkter Eigenverbrauch. Aufgeständert: 950 kWh/kWp, 3.000 kWh Verbrauch, 70 % als bewusst höheres Nutzerszenario, kein Studienmittelwert. Speicher: 2 kWh, Ladebudget bis 250 Zyklen, 82,5 % Systemnutzungsgrad.
| Szenario | Anlage / Speicher | Ertrag/Jahr | Eigenverbrauch | Ersparnis Jahr 1 | Amortisation | Bilanz nach 20 J. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Südbalkon · ohne Speicher | 400 € / – | 532 kWh | 45,0 / – % | 72 € / – | 5,6 J. / – | 896 € / – |
| Südbalkon · 2 kWh Speicher | 400 € / 600 € | 532 kWh | 45,0 / 90,4 % | 72 € / 144 € | 5,6 J. / 7,0 J. | 896 € / 1.254 € |
| Aufgeständert · hoher Eigenverbrauch | 500 € / 800 € | 760 kWh | 70,0 / 94,8 % | 160 € / 216 € | 3,1 J. / 6,1 J. | 2.478 € / 2.175 € |
Ertrag Jahr t = Wp ÷ 1.000 × spezifischer AC-Ertrag × 0,997^(t − 1). Der spezifische AC-Ertrag muss Ausrichtung, Neigung, Standort, Schatten und Abregelung bereits enthalten. Wir verwenden keine pauschal erfundenen Nord-/Schattenfaktoren. Der Wechselrichter-Eintrag prüft Grenzen, simuliert aber keine stündliche Abregelung. Bei mehr Wp als W ist ein passend ermittelter AC-Ertrag besonders wichtig. In PVGIS ermittelte Verluste und die konkrete Wechselrichterbegrenzung vor Übernahme überprüfen.
Direktverbrauch = min(Ertrag × eingegebene Eigenverbrauchsquote, Haushaltsverbrauch). Die 45 % stammen ausschließlich aus dem beschriebenen UBA-800-W-Beispiel. Der Jahresverbrauch allein bestimmt keine Eigenverbrauchsquote: Wer abends viel verbraucht, kann tagsüber trotzdem wenig direkt nutzen. Deshalb fragen wir die Quote ausdrücklich ab; sie wird nicht mit einer unbelegten Kurve hochgerechnet. Für andere Systemgrößen bitte messen oder den HTW-Stecker-Solar-Simulator nutzen.
Ladeenergie = min(Ertrag − Direktverbrauch, nutzbare kWh × Ladebudget, Restverbrauch ÷ Wirkungsgrad). Zusätzlicher nutzbarer Strom = Ladeenergie × Wirkungsgrad. Die Quote mit Speicher ist (Direktverbrauch + zusätzlicher nutzbarer Strom) ÷ Ertrag; Batterie-Verluste zählen nicht als eingesparter Strom.
Das ist eine optimistische Budget-Obergrenze, keine eigene HTW-Simulation. Wir rechnen nicht so, als seien alle Überschüsse automatisch nutzbar: Jahresüberschuss, Kapazität/Ladebudget und Restverbrauch begrenzen den Nutzen. Trotzdem kann diese Jahresbilanz Sommerüberschüsse und Winterbedarf fälschlich zusammenbringen. Sie kennt weder dein Lastprofil noch Ladeleistung, Standby, Batteriedegradation oder Regelungsverluste. Der tatsächliche Speichermehrwert kann erheblich niedriger sein. DC-gekoppelte Systeme können sich anders verhalten; Mehrertrag vor dem Wechselrichter wird nicht gesondert simuliert.
Jahresersparnis = nutzbarer Solarstrom × (ct/kWh ÷ 100) × (1 + Preisänderung/100)^(t − 1). Einspeisevergütung: 0 € im Standardfall der unentgeltlichen Abnahme. Die Bundesnetzagentur erläutert, dass eine reguläre Vergütung grundsätzlich möglich ist, dann aber die vereinfachenden Sonderregeln nicht greifen.
Amortisation ist die erste Kostendeckung innerhalb von 20 Jahren aus den aufsummierten Ersparnissen, mit anteiligem letztem Jahr. Optional werden Ersatzkosten zu Beginn des 11. Jahres (Akku: 75 % des Aufpreises) und 16. Jahres (Wechselrichter: 75 % eines Drittels des Anlagenpreises) abgezogen. Die 20-Jahres-Bilanz zieht Anschaffung und diese Ersatzkosten ab; die vermiedenen Stromkosten sind dagegen brutto. Kein Restwert, keine Abzinsung, Steuern oder Finanzierung. Der Mehrwert des Speichers ist immer die Differenz beider Varianten, nicht die gesamte Solarersparnis.
EEG-Grenzen sind keine pauschale Schuko-Freigabe: Laut Verbraucherzentrale ist die normgerechte Schuko-Nutzung nach DIN VDE V 0126-95 für Geräte ohne Speicher nur bis 960 Wp und mit weiteren Schutzmaßnahmen vorgesehen. Darüber spezielle Einspeisesteckvorrichtung/Festanschluss und Fachkraft einplanen. Bei Speichern zusätzliche Melde- und Anschlussanforderungen prüfen. Nicht an Mehrfachsteckdosen betreiben.
Wenn die kumulierte Stromersparnis die Anschaffungs- und anfallenden Ersatzkosten übersteigt. Günstige Anschaffung, gute Ausrichtung und hoher zeitgleicher Eigenverbrauch verkürzen diese Zeit. Die Beispielrechnungen sind keine Zusage für deinen Haushalt.
Nein. Er muss mit seiner zusätzlichen Stromersparnis den eigenen Aufpreis und mögliche Ersatzkosten decken. Ein hoher Eigenverbrauch mit Speicher bedeutet nicht automatisch mehr Gewinn. Prüfe besonders die separate Speicherbilanz.
Im üblichen vereinfachten Betrieb gilt unentgeltliche Abnahme, also 0 €. Reguläre EEG-Vergütung ist grundsätzlich möglich, aber nicht mit allen vereinfachenden Sonderregeln; dieser Rechner bildet sie nicht ab.
Jahresverbrauch und Modulleistung verraten nicht, wann du Strom nutzt. Die vorbelegten 45 % sind ein Quellenbeispiel, kein individuell berechneter Wert. Mit Messdaten oder dem HTW-Simulator kannst du eine passendere Quote einsetzen.
Komplettset, Halterung, Versand, notwendige Elektroarbeiten und Anschlusskosten, abzüglich sicherer Förderung. Den Speicher-Aufpreis getrennt eingeben; laufende Wartung und zusätzliche Messkosten sind hier nicht enthalten.